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Belgian Open 2011

Fit für die Zukunft

Neuer Ort, neues Konzept, bewährte Qualitäten – für die 32. Auflage unterzogen die Verantwortlichen das Traditionsturnier Belgian Open einer erfolgreichen Verjüngungskur.

„Gutes bewahren, Neues wagen“ scheint das Motto der Belgian Open Organisatoren um Verbandpräsident Steve Grommen. Mit dem Umzug nach Gent wagten sie einiges – und wurden belohnt. Denn in Gent erwartete die Besucher mit der „Topsporthal Vlaanderen“ ein toller Veranstaltungsort: groß, hell und freundlich. So war genug Platz da für die Kadetten, die in diesem Jahr erstmals bei den Belgian Open starteten. Für die ebenfalls erstmals ausgetragenen Poomsae-Wettbewerbe war eine zweite, kleinere Halle vorhanden. So hatten die Formen-Sportler die nötige Ruhe für ihre Disziplin und waren doch dicht am Geschehen in der Haupt-Arena. 1208 Vollkontaktsportler und 260 Formenläufer aus 51 Ländern gingen in Gent an den Start, darunter viele Nationalmannschaften, die sich hier auf die anstehende WM der Senioren, die Euro der Junioren oder die Formen-EM und WM vorbereiteten. Um die Teams in diesem Ziel zu unterstützen, wurden die Vollkontaktwettkämpfe der Senioren mit elektronischen Westen von La Just, die der Junioren mit DaeDo-Protektoren ausgetragen.

 
 
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