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Willenskraft

als Motor

„Es gibt keine gefährlichere Waffe als den Willen; auch das schärfste Schwert kommt ihm nicht gleich!“ So hat es der chinesische Dichter und Philosoph Dschuang Dsi mal gesagt. Und das in einem Land, das für seine Schwertkämpfer und Säbelfechter berühmt war.

Doch in der Tat: Es gibt sie, jene Momente und historischen Begebenheiten, in denen der Freiheitswille einfacher Menschen über die Kampfkraft schwer bewaffneter Berufskrieger gesiegt hat. Schlachten und Begebenheiten, die zur Legende wurden. Szenen, in denen das einfache Volk über sich hinaus wuchs. Etwa auf Okinawa, das 1609 vom japanischen Satsuma-Clan besetzt wurde.
Denn hier lernten die Inselbewohner (unter der Anleitung chinesischer Auswanderer), sich mit bloßen Händen und gezielten Fußtritten zu verteidigen. Allenfalls mit Stöcken und Gegenständen des alltäglichen Lebens bewaffnet, lehrten sie bald die schwer bewaffneten Berufskrieger das Fürchten. Mit Sensen oder den Werkzeugen der Fischer wie Netze oder Paddel. Da brauchte es Mut und einen unbezwingbaren Willen, um angesichts eines Samurai (der von Kindesbeinen an im Umgang mit (s)einem Langschwert geschult war), nicht furchtsam Reißaus zu nehmen.

Konsequenter Einsatz und Do

Szenenwechsel in unsere heutige Zeit. Von den Schlachtfeldern der Vergangenheit in die Turnhallen und Sportschulen, wo unser modernes Taekwondo und Karate trainiert wird. Was hilft uns hier, durchzuhalten, wenn es (mal) schwierig wird?