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„Unser Schlüssel zum Erfolg war neben den hervorragenden Einzelleistungen vor allem der tolle Zusammenhalt im Team und die Unterstützung der Sportler untereinander. Jeder, der seinen eigenen Start absolviert hatte, war sofort wieder für das Team da und setzte sich für die anderen ein“, bekräftigte Bundestrainer Manuel Kolb, „es passte einfach alles und trug zur Gesamtleistung bei: Die Vorbereitung der Sportler, die Motivation, die physische und mentale Verfassung, aber auch die Betreuung im Team und die Organisation der gesamten Maßnahme.“ Augenfällig neu waren in diesem Jahr die speziellen Poomsae-Anzüge mit gelben Jacken und blauen Hosen, die kostenlos an die Teams verteilt wurden. Auch wenn die Qualität der Prototypen noch ein wenig zu wünschen übrig ließ, wurden die neuartigen Doboks von den Teams gut aufgenommen. „Davon abgesehen zeichnete sich im Head-of-Team-Meeting ab, dass es keine gravierenden Novitäten gab. Großer Wert wurde nach wie vor auf einen flüssigen Vortrag und auf Technikkombinationen gelegt. Kicks sollten durchaus in den höheren Bereich zielen: Eine Faustbreit über Kopfhöhe war erwünscht, auch mehr wurde gerne gesehen.“ Weitere Neuerungen werden auf die Poomsae-Szene im nächsten Jahr zukommen, wenn die Jahrgänge der einzelnen Kategorien um ein Jahr nach unten korrigiert und Kreativ-Formen ins offizielle Programm aufgenommen werden sollen.
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