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Im Laufe der Zeit habe ich schon einige Schüler kommen und gehen gesehen, auch Kollegen, die bereits einen Dan-Grad erreicht hatten.
Manche blieben über einige Jahre, andere verließen den Dojang bereits nach wenigen Wochen oder Monaten. Zu anstrengend sei das Training, sagten die einen, zu realitätsfremd, sagten andere; der Trainer passe mir nicht mehr, Mitschüler würden bevorzugt behandelt werden; man wollte eigentlich durch das Training abnehmen, aber es hat doch nicht sofort geklappt, und in die Gemeinschaft sei man auch nicht richtig aufgenommen worden. Wer unterrichtet, kennt solche (und viele andere) Begründungen dieser Art. Gleichgültig, wie sie auch aussehen, eines ist all denen, die den Dojang verlassen haben, gemein: Sie haben sich mit Taekwondo nie richtig auseinandergesetzt, haben nicht erkannt, welche Vorteile, körperlicher wie psychischer Art, das Training des Taekwondo haben kann. Mit anderen Worten: Sie haben nicht gekämpft. Und dabei hatten sie eigentlich alle nur denkbaren positiven Ausgangsbedingungen: Sie waren allesamt gesund!
Wahre Helden
Andere wiederum kommen in den Dojang und haben nicht diese Ausgangsbasis. Und meist sind sie es, die am längsten durchhalten. Denn sie wollen kämpfen, sie müssen kämpfen, haben erkannt, welche guten gesundheitlichen Auswirkungen ein regelmäßiges Taekwondo-Training hat. Für mich sind diese Menschen die wahren Kämpfer, die echten Krieger
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