Mike McKenzies Kolumne
Mein Jahr 2026 – eine berufliche und persönlich Zwischenbilanz

In seiner aktuellen Kolumne wirft Mike McKenzie einen sehr persönlichen Blick auf das Jahr 2026 und verbindet dabei seinen Alltag als hauptberuflicher Taekwondo Trainer mit grundsätzlichen Fragen zu Entwicklung, Verantwortung und Zukunft im Taekwondo.
Zwischen Trainingsbetrieb, Wettkämpfen und Nachwuchsarbeit wird deutlich, wie vielschichtig seine Arbeit im eigenen Zentrum in England ist. Neben sportlichen Erfolgen stehen vor allem der Aufbau von Strukturen, die Entwicklung junger Athleten und die enge Zusammenarbeit mit Eltern im Mittelpunkt.
Gleichzeitig nutzt McKenzie die Gelegenheit für eine ehrliche Selbstreflexion. Mit 57 Jahren, fast fünf Jahrzehnten im Taekwondo und dem Blick auf die nächste Dan Prüfung beschäftigt ihn zunehmend die eigene körperliche Entwicklung ebenso wie die Frage nach einem langfristigen Vermächtnis.
Auch kritische Töne fehlen nicht. Seine Erfahrungen mit dem britischen Taekwondo System zeigen Herausforderungen auf, insbesondere im Spannungsfeld zwischen Vereinsarbeit und zentralen Leistungsstrukturen. Dabei bleibt jedoch klar, dass für ihn die Arbeit im Dojang und die persönliche Entwicklung seiner Schüler im Mittelpunkt stehen.
Die Kolumne verbindet damit persönliche Einblicke, sportliche Praxis und eine klare Haltung zu den Werten des Taekwondo.
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