In seiner aktuellen Kolumne beleuchtet Meister Jeong In-choul die weltweite Entwicklung des Taekwondo und seine feste Verankerung im olympischen Programm. Anlass ist unter anderem die starke internationale Konkurrenz bei den Olympischen Spielen, bei denen Medaillen inzwischen von einer Vielzahl von Nationen gewonnen werden.
Gerade diese breite Verteilung der Erfolge zeigt die enorme Globalisierung des Taekwondo. Kaum eine andere Sportart ist so zugänglich und weltweit verbreitet. Mit vergleichsweise geringen Voraussetzungen kann Taekwondo in nahezu jedem Land praktiziert werden – und bietet Athletinnen und Athleten unabhängig von ihrer Herkunft echte Chancen auf internationale Erfolge.
Für Meister Jeong steht fest: Diese Universalität, Chancengleichheit und weltweite Verbreitung entsprechen in besonderem Maße dem olympischen Geist und sichern Taekwondo auch langfristig seinen Platz bei den Olympischen Spielen.
Wenn das euer Interesse geweckt hat: Den vollständigen Artikel findet ihr in der aktuellen Ausgabe von Taekwondo Aktuell.