„Ich bin stolz auf unser Team.“ Bundestrainer Marcus Ketteniß

Zwei Goldmedaillen, einmal Silber und einmal Bronze: Bei der Poomsae-Weltmeisterschaft in Chuncheon erzielte die deutsche Nationalmannschaft ihr bestes Ergebnis seit 14 Jahren und war das erfolgreichste europäische Team. Im Gespräch mit Taekwondo Aktuell blickt Bundestrainer Marcus Ketteniß auf die Erfolge, die Vorbereitung und die Herausforderungen der Zukunft zurück.
Besonders herausragend war die Leistung von Heekyung Reimann, die gleich zweimal Weltmeisterin wurde. Doch für Ketteniß zählen nicht nur die Medaillen: Auch zahlreiche fünfte Plätze und knapp verlorene Duelle zeigten, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.
„Eine Platzierung oder eine Medaille kann niemals allein abbilden, wie viel Arbeit, Disziplin, Leidenschaft und persönlicher Einsatz hinter einer WM-Teilnahme stehen“, betont der Bundestrainer.
Ein entscheidender Erfolgsfaktor war für ihn die enge Zusammenarbeit zwischen Bundes-, Landes- und Vereinstrainern sowie dem gesamten Betreuungsteam. Gleichzeitig sieht er angesichts der wachsenden internationalen Konkurrenz weiteren Entwicklungsbedarf.
„Wer international erfolgreich bleiben möchte, darf sich nicht auf vergangenen Erfolgen ausruhen.“
Mehr über die Vorbereitung des deutschen Teams, die besonderen Momente in Chuncheon und die Ziele für die kommenden Jahre lesen Sie im vollständigen Interview mit Marcus Ketteniß in der aktuellen Ausgabe von Taekwondo Aktuell.
Fotos: André Neumann
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Mehr über die Erfolge der deutschen Nationalmannschaft bei der Poomsae-Weltmeisterschaft in Chuncheon, die intensive Vorbereitung, den besonderen Zusammenhalt im Team und die Herausforderungen für die Zukunft lesen Sie im ausführlichen Interview mit Bundestrainer Marcus Ketteniß in der aktuellen Ausgabe von Taekwondo Aktuell:
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