Chuncheon und die Geschichten hinter den Medaillen

Zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze: Die deutsche Nationalmannschaft kehrte mit vier Medaillen von der Poomsae-Weltmeisterschaft in Chuncheon zurück. Doch hinter diesen Erfolgen stehen ganz persönliche Geschichten von Träumen, Rückschlägen, intensiver Vorbereitung und besonderen Momenten.
Für Heekyung Reimann wurde mit zwei Weltmeistertiteln ein lange gehegter Traum wahr – und das ausgerechnet in ihrem Geburtsland Korea. Dabei war ihre Vorbereitung durch einen Bandscheibenvorfall erheblich erschwert worden. Gemeinsam mit Werner Unland gewann sie Gold im Paar, wenig später folgte ihr zweiter Titel im Einzel.
Für Stephanie Elbers, Amelie Brüning und Francesca Dincao war Chuncheon die erste Weltmeisterschaft. Nach Monaten intensiver gemeinsamer Vorbereitung belohnten sie sich mit Silber. Auch Tina Herrmann erlebte mit ihrer Bronzemedaille einen besonderen Moment, den sie mit ihrer Mutter und ihrem Sohn vor Ort teilen konnte.
„Das war der Tag, an dem ich in meinem Leben am meisten vor Freude geweint habe“, erinnert sich Francesca Dincao.
Doch was bleibt von einer Weltmeisterschaft über die Medaillen hinaus? Die sechs deutschen Medaillengewinner erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen, der Bedeutung des Taekwondo in ihrem Leben und den Momenten, die sie nie vergessen werden.
Mehr über die Geschichten hinter den Medaillen, die persönlichen Herausforderungen und die emotionalen Erlebnisse der sechs Sportlerinnen und Sportler lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Taekwondo Aktuell:
Fotos: Denis Sekretev / World Taekwondo
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